MAV Bremervörde-Zeven

MAV Bremervörde-Zeven Die Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven stellt sich auf dieser Seite vor.

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Gesundheitsschutz in der pädagogischen Arbeit

Ob in Kindertageseinrichtungen oder anderswo in Bildung und Beratung: Der pädagogische Auftrag lässt sich nur mit gesunden Beschäftigten erfüllen. Die Kongressreihe BGW forum widmet sich deshalb 2018 den Bausteinen für ein gesundes und sicheres Arbeiten.

Weitere Informationen finden sich im Netz unter:

https://www.bgw-online.de/DE/Medien-Service/Veranstaltungen/BGW-forum/Teilnehmen/Paed-Arbeit/Paed-Ar...


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Wir bilden uns für euch weiter! 

Hannes Morgenstern und Jens Heidemann sind

vom 12.-16.02.2018 auf MVG Seminar in Aurich.


Themen u.a.:

  • Meine neue Rolle als Mitarbeitervertreter/in
  • Welche Erwartungen haben Kollegen und Arbeitgeber?
  • Grundlagen der Mitarbeitervertretungsarbeit
  • Staatliches und kirchliches Beteiligungsrecht
  • Abgrenzung kollektives Recht / Individualarbeitsrecht
  • Wie gehe ich mit Gesetzen / Kommentaren richtig um
  • Konkrete Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte
    im Überblick





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Bild: dia ev

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Informationen aus dem Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen

http://gamav.de/archiv/2018/zvk_startgutschrift_05_02_2018.htm

Betriebsrenten der Zusatzversorgungskassen werden neu berechnet

Die Zusatzversorgung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst wurde 2002 grundlegend reformiert. Damals wurde das Gesamtversorgungssystem (Umlagesystem) auf ein kapitalgedecktes System umgestellt, in welchem Versorgungspunkte erworben werden. Zum damaligen Zeitpunkt wurden die im alten System erworbenen Betriebsrentenansprüche in eine Startgutschrift für das neue System umgerechnet. Die Umrechnungsgrundlagen für die am 1. Januar 2002 pflichtversicherten Arbeitnehmer, welche das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten (rentenferne Jahrgänge), wurden in mehreren Gerichtsverhandlungen vom Bundesgerichtshof beanstandet. Auch die aufgrund der damaligen Urteile des Bundesgerichtshofs vorgenommenen Veränderungen bei der Berechnung der Startgutschriften wurden in BGH-Urteilen vom 09.03.2016 (IV ZR 9/15, IV ZR 168/15) für unwirksam erklärt. Nachdem die Tarifvertragsparteien im öffentlichen Dienst sich im Juni 2017 auf eine Neuberechnung der Startgutschriften geeinigt hatten, wurden diese Änderungstarifverträge zur Altersvorsorge inzwischen veröffentlicht.

Bemängelt wurde vom BGH, dass Beschäftigte, die aufgrund einer langen Berufsausbildung (z. B. Studium, Meister) erst in höherem Alter in den Beruf einsteigen konnten, durch die Berechnung der Startgutschrift benachteiligt wurden. Bei der jetzt zu erfolgenden Neuberechnung wird das konkrete Eintrittsalter bei Beginn der Pflichtversicherung zugrunde gelegt. Für die Berechnung des neuen Faktors zur Errechnung der Startgutschrift spielt die Zeit vom erstmaligen Beginn der Pflichtversicherung bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres eine Rolle. Während in der Vergangenheit grundsätzlich mit einem Faktor von 2,25 % pro Pflichtversicherungsjahr gerechnet wurde, beträgt der Faktor nun, je nach konkretem Alter bei Beginn der Pflichtversicherung, mindestens 2,25 %, aber höchstens 2,5 % pro Pflichtversicherungsjahr. Hierdurch können auch Pflichtversicherte mit einer langen Ausbildung den höchst möglichen Versorgungssatz erreichen.

Die Zusatzversorgungskassen werden nach der technischen Umsetzung der Neuregelung alle rentenfernen Startgutschriften überprüfen und das Ergebnis den Versicherten, aber auch den ehemaligen Beschäftigten, die schon im Rentenbezug sind, mitteilen. Nach Angabe der Kassen ist ein Antrag der Versicherten für die Überprüfung nicht erforderlich.

Siegfried Wulf



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Aktuelles von der VKM Hannover 

https://www.vkm-hannover.de/

11.01.2018

KZVK Hannover hebt Pflichtbeitragssatz ab 01.01.2018 auf 5,3 % an.

Kirchliche Beschäftige zahlen 0,65% Eigenanteil

Der Verwaltungsrat der KZVK Hannover hat beschlossen, den Pflichtbeitragssatz ab 01.01.2018 von bisher 4,8 % der zusatzversorgungspflichtigen Entgelte auf 5,3 % anzuheben. Damit verbunden ist auch eine Erhöhung der Eigenbeteiligung der Beschäftigten im Bereich der hannoverschen Landeskirche von 0,4 % auf 0,65 %. Gemäß § 21 a Absatz 1 DVO beteiligen sich die Beschäftigten an dem vom Anstellungsträger zu entrichtenden Pflichtbeitrag zur zusätzlichen Alters- und Hinterbliebenenversicherung bei der Zusatzversorgungskasse der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers mit einem Eigenanteil am Pflichtbeitrag in Höhe von 50 v. Hundert des 4 v. Hundert ihres zusatzversorgungspflichtigen Entgelts übersteigenden Betrag, höchstens jedoch bis zu einem Pflichtbeitrag von insgesamt 6 v. Hundert ihres zusatzversorgungsfähigen Entgelts. Die Einführung einer Eigenbeteiligung hatte die Arbeits- und Dienstrechtliche Kommission im Juni 2016 beschlossen, um die Leistungshöhe der betrieblichen Altersversorgung zu sichern. Die zum 01.01.2018 beschlossene Umlageerhöhung ist auf die schlechte Renditesituation am Kapitalmarkt zurückzuführen. Die augenblicklich zu erzielenden Renditen reichen bei einem Umlagesatz von 4,8 % nicht aus, um die zugesagten Betriebsrentenansprüche der kirchlichen Beschäftigten dauerhaft zu sichern.

 



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Aus der Rubrik: Aktuelles über dem Tellerrand geschaut


Vorstand trifft sich mit dem Oberkirchenrat der Kirche in Oldenburg


Im Rahmen einer Sitzung des Erweiterten Vorstands der Kirchengewerkschaft Niedersachsen fand am 10.01.2018 eine Begegnung zwischen Vertretern des Oberkirchenrates und dem Erweiterten Vorstand der Kirchengewerkschaft Niedersachsen statt. Der Oberkirchrat wurde vertreten durch die leitende Juristin Frau Dr. Susanne Teichmanis, Pfarrer Dr. Urs-Ullrich Muther und die Fachberaterin für die 122 Kitas der Kirche in Oldenburg, Frau Frauke Schmidt. Seitens des Vorstandes nahmen die beiden Vorsitzenden Christel Orb-Runge und Werner Massow zusammen mit weiteren elf Vorstandsmitgliedern teil. Zunächst berichtetet Frau Dr. Teichmanis über die Lage der Kirche in Oldenburg. Danach fand ein lebhafter Meinungsaustausch mit Schwerpunkt auf der Personalsituation in den Kindertagesstätten statt. Im Verlauf der Diskussion wurde deutlich, dass aber in fast allen Arbeitsfeldern eine angespannte Personallage besteht. Dies wird sich angesichts der absehbaren demografischen Entwicklung noch verschärfen. Beide Seiten stimmten darin überein, dass es wichtig sei, die Kirche als attraktiven Arbeitgeber zu erhalten. Die Kirchengewerkschaft Niedersachsen regte auch gegenüber der Kirche in Oldenburg an, die Gründung eigener Erzieher/Innen-Schulen zu überprüfen und die Ausbildung im Bereich der Verwaltung auszubauen. Um Spaltungen innerhalb der Beschäftigten zu mindern, ist es nach Auffassung der KG. Nds. wichtig, den TVöD für alle Berufsgruppen zu ermöglichen. Am Ende des ca. 90-minütigen Meinungsaustausches betonten beide Seiten die Wichtigkeit direkter Gespräche.

http://www.mvv-k.de/

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Aktuelles aus der VKM

11.01.2018

KZVK Hannover hebt Pflichtbeitragssatz ab 01.01.2018 auf 5,3 % an.

Kirchliche Beschäftige zahlen 0,65% Eigenanteil

Der Verwaltungsrat der KZVK Hannover hat beschlossen, den Pflichtbeitragssatz ab 01.01.2018 von bisher 4,8 % der zusatzversorgungspflichtigen Entgelte auf 5,3 % anzuheben. Damit verbunden ist auch eine Erhöhung der Eigenbeteiligung der Beschäftigten im Bereich der hannoverschen Landeskirche von 0,4 % auf 0,65 %. Gemäß § 21 a Absatz 1 DVO beteiligen sich die Beschäftigten an dem vom Anstellungsträger zu entrichtenden Pflichtbeitrag zur zusätzlichen Alters- und Hinterbliebenenversicherung bei der Zusatzversorgungskasse der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers mit einem Eigenanteil am Pflichtbeitrag in Höhe von 50 v. Hundert des 4 v. Hundert ihres zusatzversorgungspflichtigen Entgelts übersteigenden Betrag, höchstens jedoch bis zu einem Pflichtbeitrag von insgesamt 6 v. Hundert ihres zusatzversorgungsfähigen Entgelts. Die Einführung einer Eigenbeteiligung hatte die Arbeits- und Dienstrechtliche Kommission im Juni 2016 beschlossen, um die Leistungshöhe der betrieblichen Altersversorgung zu sichern. Die zum 01.01.2018 beschlossene Umlageerhöhung ist auf die schlechte Renditesituation am Kapitalmarkt zurückzuführen. Die augenblicklich zu erzielenden Renditen reichen bei einem Umlagesatz von 4,8 % nicht aus, um die zugesagten Betriebsrentenansprüche der kirchlichen Beschäftigten dauerhaft zu sichern.

https://www.vkm-hannover.de/

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Kirchlicher Sozialdienst übernimmt Bestimmungen des TVöD-SuE zum 1.1.2019

Nachricht 12. Dezember 2017
Sozialarbeiter im Gespräch (Symbolfoto). Bild: Gabriela Reff/epd-bild

Hannover. Zum 1. Januar 2019 wird der gesamte Sozial- und Erziehungsdienst in die wesentlichen Bestimmungen des TVöD-SuE übergeleitet werden. Die Regelungen  des öffentlichen Dienstes zu den Entgelten, zur Jahressonderzahlung und zur wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden werden dann die derzeit geltenden Bestimmungen des Tarifvertrags des Landes Niedersachsen (TV-L) ersetzen.

Dies ist das Ergebnis eines langwierigen Schlichtungsverfahrens. Nachdem zum 1. Januar 2017 bereits weite Teile des Erziehungsdienstes in den TVöD-SuE übergeleitet wurden, forderten die Arbeitnehmervertreter in der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission der konföderierten Kirchen in Niedersachsen (ADK) dieselben tariflichen Bestimmungen auch für den Sozialdienst. Mit den insgesamt höheren Tabellenentgelten nach TVöD-SuE soll dem Fachkräftemangel in dieser Berufsgruppe begegnet werden. Die Arbeitgeberseite in der ADK stimmte diesen Forderungen im Ergebnis zu, sie konnte eine Finanzierung der erheblich höheren Personalkosten nach dem SuE-Tarif jedoch erst ab dem Jahr 2019 zusagen. Letztlich verständigte sich die Schlichtungskommission mit großer Mehrheit auf eine Überleitung zum 1. Januar 2019.

In der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission (ADK) werden die Arbeitsbedingungen für ca. 35.000 Beschäftigte der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig, der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg festgelegt. Die Kommission besteht zur Hälfte aus Vertretern der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zur Hälfte aus Vertretern der kirchlichen Arbeitgeber. Für den Fall, dass sich die Mitglieder der ADK nicht einigen, ist anstelle von Arbeitskampfmaßnahmen (Streik und Aussperrung) ein Schlichtungsverfahren vorgesehen. Eine Schlichtungskommission, der zwei Schlichter vorsitzen, hat dann - unter Beachtung besonderer Verfahrensregeln - den Konflikt zu lösen.

Gemeinsamer Bericht über die ADK-Sondersitzung am 4. Dezember 2017


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Feiertage und Brückentage 2018: Clevere Urlaubsplanung

Länger frei haben für weniger Urlaubstage? Mit den Brückentagen 2018 ist das möglich! Wir zeigen euch, wie ihr 2018 euren Urlaub auf die perfekte Länge bringt!


2018 gibt es einige Feiertage, die auf einem Dienstag oder Mittwoch liegen. Also super für einen Brückentag oder ein verlängertes Wochenende.

Christi Himmelfahrt und Pfingsten lassen sich sehr gut verbinden. Hier lassen sich mit nur 6 Tagen Urlaub 12 freie Tage rausholen. Oder ihr nutzt die Feiertage noch besser und holt euch mit nur 10 Tagen Urlaub gleich 18 freie Tage.

Ostern

Karfreitag 30.03.
Ostermontag 02.04.

  • 24.03. bis 02.04. 4 Tage Urlaub bringen euch 10 freie Tage am Stück
  • 30.03. bis 08.04. 4 Tage Urlaub bringen euch 10 freie Tage am Stück
  • 24.03. bis 08.04. 8 Tage Urlaub bringen euch 16 freie Tage am Stück

1. Mai

Der 1. Mai fällt 2018 auf einen Dienstag. Mit nur einem Tag Urlaub könnt ihr also ein verlängertes Wochenende rausholen.

  • 28.04. bis 06.05. 4 Tage Urlaub bringen euch 9 freie Tage am Stück.

Christi Himmelfahrt (10. Mai 2018)

  • 05.05. bis 13.05. 4 Tage Urlaub bescheren euch dann 9 freie Tage am Stück
  • 10.05. bis 13.05. 1 Tag Urlaub bringt euch 4 freie Tage am Stück -> klassischer Brückentag

Christi Himmelfahrt plus Pfingsten

  • 10.05. bis 21.05. 6 Tage Urlaub bringen hier 12 freie Tage am Stück
  • 10.05. bis 27.05. 10 Tage Urlaub bringen hier 18 freie Tage am Stück

Pfingsten (21. Mai 2018)

  • 19.05. bis 27.05. 4 Tage Urlaub bescheren euch 9 freie Tage am Stück

Tag der deutschen Einheit (3. Oktober 2018)

Der Tag der deutschen Einheit fällt 2018 auf einen Mittwoch. Also perfekt für alle, die ein XXL-Wochenende draus machen wollen.

  • 29.09. bis 03.10. oder 03.10. bis 07.10 2 Tage Urlaub bringen euch hier 4 freie Tage am Stück
  • 29.09. bis 07.10. 4 Tage Urlaub bringen euch hier 9 freie Tage am Stück

Weihnachten und Neujahr

Dieses Jahr liegt Weihnachten einfach super. Heiligabend wird am Montag gefeiert. Somit fallen der erste und zweite Feiertag auf einen Dienstag und Mittwoch. Und auch Neujahr fällt auf einen Dienstag.

  • 22.12. bis 01.01. 4 Tage Urlaub bringen hier 11 freie Tage am Stück
  • Die Langstrecke über den Jahreswechsel lohnt sich dieses Jahr richtig.
    15.12. bis 06.01.
    12 Tage Urlaub bringen euch hier ganze 23 freie Tage am Stück
  • Oder ihr habt eine Woche mit drei Arbeitstagen zwischen den Jahren (Montag, Donnerstag und Freitag, 24., 27. und 28.) und macht zum Jahreswechsel frei.
    29.12. bis 06.01.
    4 Tage Urlaub bringen euch hier 9 freie Tage am Stück


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Aktuelles von der VKM. Das Tarifergebnis ist vereinbart. Im Dokumnt gibt es auch dei aktuellen Entgeltlisten.
Dokument: ADK-Aktuelles__Tari... (PDF)
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Aktuelles von der VKM Hannover  www.vkm-hannover.de


 

ADK - Klausurtagung 2017

 

Pressetext ADK-Klausur 11./12.10.2017

 

Erstmals trafen sich die Verhandlungspartner der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen (ADK) zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Ziel der Begegnung am 11. und 12. Oktober 2017 im Michaeliskloster in Hildesheim war es, die Grundlage für eine partnerschaftliche und vertrauensvolle künftige Zusammenarbeit in der ADK zu legen.

 

In den vergangenen zwei Jahren waren die Verhandlungen der Kommission mehrfach gescheitert, so dass wiederholt  Schlichtungsverfahren eingeleitet werden mussten. Zurzeit laufen noch zwei parallele Schlichtungen zu tarifrechtlichen Regelungen im Sozial- und Erziehungsdienst.

 

Mit dieser Situation sind beide Verhandlungsparteien unzufrieden. Die gemeinsame Klausur sollte es ermöglichen, jenseits der Tagesordnung und in neutraler Umgebung über die gemeinsame Arbeit zu reflektieren. In intensiven Gesprächen gewährten sich die Parteien Einblicke in ihre jeweiligen Arbeitsweisen, stellten strukturelle Gemeinsamkeiten fest und verständigten sich auf konkrete Schritte zur Verbesserung ihrer Verhandlungskultur.

 

„Es ist uns gelungen, mit Klischees aufzuräumen. Das Experiment einer gemeinsamen Klausur ist geglückt.“, sagt Thomas Müller, Sprecher der Arbeitnehmerseite.

 

„Beide Seiten sind sich hier sehr offen begegnet, der Wille zur Veränderung ist da. Damit haben wir eine gute Ausgangsbasis für die neue Amtszeit der ADK.“, resümiert Annekatrin Herzog, Sprecherin der Dienstgeberseite.

Am 18. Oktober 2017 tritt die ADK in kaum geänderter personeller Besetzung zur konstituierenden Sitzung ihrer neuen Amtsperiode zusammen. In ihr versammeln sich neun Delegierte der Landeskirchen Braunschweig, Hannover und Oldenburg sowie neun Gesandte kirchlicher Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbände. https://mavkkbz.wir-e.de/www.vkm-hannover.de


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